Wohnbau- & Infrastrukturentwicklung
Familien brauchen Platz zum Ankommen, ältere Menschen Platz zum Bleiben. Ich will Wohnraum schaffen, der zu allen Lebensphasen passt – mit guten Kitas und Schulen, barrierefreien Wegen und vorausschauender Planung.
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Wohnraum entsteht nicht isoliert. Wer neue Baugebiete plant, muss von Anfang an mitdenken, ob die Kita-Plätze reichen, die Schulwege sicher sind und die soziale Infrastruktur mit der Gemeinde mitwächst – nicht erst hinterherhinkt, wenn die ersten Familien schon eingezogen sind. Genau das ist meine Vorstellung von vorausschauender Planung: Wohnbau und Infrastruktur gehören von der ersten Idee an zusammen gedacht, nicht nacheinander abgearbeitet.
Im Schulbereich haben wir dafür bereits die Weichen gestellt: Der Rat hat eine Großinvestition beschlossen, die die Grundlage für zeitgemäße, verlässliche Bildung in Nordstemmen für die kommenden Jahre schafft. Jetzt kommt es darauf an, dass aus diesem Beschluss auch tatsächlich ein fertiges Gebäude wird – termingerecht, im Kostenrahmen und mit klarer, verlässlicher Kommunikation gegenüber Eltern, Lehrkräften und Schule während der gesamten Bauphase. Investitionsentscheidungen sind der leichtere Teil. Die eigentliche Verantwortung beginnt danach: bei der Umsetzung. Diese Verantwortung will ich als Bürgermeister aktiv wahrnehmen – nicht nur beschließen lassen, sondern nachhalten, bis das Ergebnis steht.
Gleichzeitig will ich auch bei künftigen Wohnbauprojekten diesen Maßstab anlegen: Bevor ein neues Baugebiet ausgewiesen wird, muss geklärt sein, wie Kita- und Schulkapazitäten mitwachsen. So vermeiden wir, dass gute Wohnbaupolitik am Ende an fehlenden Betreuungsplätzen scheitert – und schaffen echte Planungssicherheit für Familien, die sich für Nordstemmen entscheiden.